Ausstellung von Ellen Möckel und Cécile Belmont

Am 5. März 2014 von 15 bis 22 Uhr öffnen Ellen Möckel und Cécile Belmont ihre Ateliers im Schleswig-Holstein-Haus Rostock. Die Stipendiatinnen der Hansestadt Rostock zeigen aktuelle Arbeiten und stellen sich den Fragen des Publikums.

Cécile Belmont, 1975 in Dieppe (Frankreich) geboren, studierte an der École Duperré, Hochschule für Angewandte Künste in Paris. Sie bedient sich der Stickerei, die sie sparsam und malerisch auf großen Tüchern einsetzt. Bélmont hält die Beobachtungen, die sie während ihres einmonatigen Stipendienaufenthaltes in Rostock macht, in Stickereien fest. Das so entstehende gestickte Tagebuch wird auf Stoffen präsentiert.

Die 1984 in Rostock geborene Ellen Möckel studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Möckel arbeitet während ihres zweimonatigen Aufenthaltes im Gastatelier der Hansestadt an einer Serie von Zeichnungen, die sie ausgehend von einer gefundenen Schwarz/Weiß-Fotografie der 1950er Jahre entwickelt. Anschließend fotografiert die Künstlerin die abstrahierten Zeichnungen und zeigt sie als Dias in einem Diakarussell.

Dr. Michaela Selling, Leiterin des Amtes für Kultur, Denkmalpflege und Museen eröffnet die Veranstaltung um 15 Uhr. Anschließend wird Sarah Linke, die im Amt für Kultur, Denkmalpflege und Museen das Stipendienprogramm der Hansestadt betreut, die Stipendiatinnen vorstellen.

Parallel zu den „Offenen Ateliers“ eröffnet der Kunstverein zu Rostock am 5. März um 19.30 Uhr eine Ausstellung von Eberhard Freudenreich. Noch bis zum 23. April werden Arbeiten des Stuttgarter Künstlers gezeigt, die die Grenzen zwischen der Grafik und dem künstlerischen Objekt ausloten.

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