Conexeum als Vision für Mittelmole Warnemünde

Die Vision Conexeum für die Mittelmole in Warnemünde. Grafik: Hansi Parczyk

Die Vision Conexeum für die Mittelmole in Warnemünde. Grafik: Hansi Parczyk

Heute geht die Interessengemeinschaft „Alter Fährhafen Warnemünde“ mit einem Gegenentwurf zu den geplanten Bauvorhaben auf der Mittelmole an die Öffentlichkeit. Denn ein künftiger Stadtteil  „Mittelmole“ droht das Ortsbild zu zerstören und den Blick auf den Alten Strom komplett zu versperren. Seelenlose Neubauten werden den alten Fährhafen begraben…

Tipp: Dank Pastor Moritz Unterstützung kann man das Modell inkl. Infos ab heute Mittag öffentlich in der Warnemünder Kirche besichtigen.

Interessengemeinschaft „Alter Fährhafen Warnemünde“

Logo der Interessengemeinschaft „Alter Fährhafen Warnemünde“ mit der Conexeum-Vision

Logo der Interessengemeinschaft „Alter Fährhafen Warnemünde“

Der Gemeinschaft geht es mit der Vision „Conexeum“ um den Erhalt von Warnemündes Seele als Ort, als Heimat und der Zukunftssicherung seiner touristischen Strahlkraft für nachfolgende Generationen. Daher entstand die Initiative samt Gegenentwurf zu den Planungen von Stadt & WIRO, die bisher kaum ins öffentliche Bewusstsein gelangt sind.

Wir – das ist eine offene Imitative besorgter Einheimischer, Künstler, Kreativer und couragierter Sympathisanten zur Interessengemeinschaft „Alter Fährhafen Warnemünde“. Frei von kommerzieller Absicht haben sie sich um den Warnemünder Künstler Hansi Parczyk zusammengefunden, nachdem sie im Herbst 2013 eine Pressemeldung („Landmarke für die Mittelmole kommt“) aufschreckte.

Visison: Conexeum für Warnemünde

Seitdem haben sie an einem Konzept gegrübelt und getüftelt, das inhaltlich einen dringend erforderlichen Neuansatz zu der laufenden Stadtplanung darstellt. In Kurzform geht es um:

  • Neuer Anziehungspunkt für Touristen, Kreuzfahrer und Einheimische
  • Wohnbebauungen ja, aber zurückgedrängt (nicht als Primat für die Planungen)
  • Erhalt des angestammt Warnemünde-Anblicks auf den idyllischen Alten Strom beim Ein- und Auslaufen nach Rostock

Dieses Konzept verstehen sie als Anregung und Bereicherung, für WIRO- und Stadtplaner. Dementsprechend ist die Visualisierungen der Idee (Modell, Illustration) bewusst im „Hundertwasser-Stil“ gehalten, um nicht als Angriff, sondern als Gedankenanstoß gehalten. Sie sollen vielmehr die Vision transportieren und vor allem die Fantasie der Stadtplaner beflügeln.

    Veröffentlicht von WMNDE.de

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    1 Kommentar » Schreibe einen Kommentar

    1. Hallo!
      Ich finde auch,dass man jetzt aufpassen muss,dass Warnemünde nicht durch einfache Bebauung verunstaltet wird.
      Bei der öffentlichen Veranstaltung im TechnoCentro bin ich auch schon gewesen.
      Viel Glück Reinhard Völke

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