Strandbar WAL mit neuem Konzept

Stück für Stück werden die Aufbauten, die den Warnemünder Strand in diesem Jahr wieder zu einem der attraktivsten Ausflugsziele von MV machen sollen, fertiggestellt. Eines der letzten Prunkstücke ist die SportBeachArena, Austragungsort zahlreicher Sportevents wie den Deutschen Beachsoccer Meisterschaften des DFB. Diese erhält in diesem Jahr eine völlig neue Gastronomie, die Strandbar WAL will vieles anders machen – mit Hängematten, Skulpturen und kulinarischen Besonderheiten.

Beachhandball, Beachsoccer, Beachkubb oder das Crossfit-Event „Battle the Beach“: In der Warnemünder SportBeachArena ist der sandige Untergrund neben den zahlreichen Athleten der große Star. Auch in diesem Jahr lädt die Tourismuszentrale Rostock und Warnemünde mit ihren Partnern AOK und der Rostocker Brauerei auf bis zu vier Tribünen mit 1260 Plätzen Schaulustige aus Nah und Fern dazu ein, den diversen Sportevents zu folgen.

Und damit sowohl die Athleten als auch die zahlreichen Event- und Strandgäste nicht hungern und dursten müssen, wird es in diesem Jahr eine ganz besondere gastronomische Versorgung geben. Ein Team rund um das DOCK INN Hostel und die KTV-Szenekneipe UNFUG wird dem Areal ganz neue Impulse verleihen – mit Kultur, Kulinarik und Sport.

Eine Skulptur für den Namen

Christoph Krause, Jonas Himmel, Sascha Post und Jakob Grosse-Ophoff lassen den Wal (Name der Bar) am Warnemünder Strand landen – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn im Zentrum der Gastronomie steht eine vier Meter lange Wal-Skulptur aus Altmetall und Baustahlresten. Erdacht wurde diese von Jakob Grosse-Ophoff. „Die Skulptur hat der Bar auch ihren Namen gegeben“, sagt der UNFUG-Baumeister und Berufskünstler.Er wird dem Areal seinen unverkennbaren Stempel aufdrücken. Aus receycelten Altholzresten hat er etwa die auffächernde Dachkonstruktion der Bar gestaltet. „Ich wollte etwas bauen, was man auf jeden Fall wiedererkennt.“

Hängematteninsel und Hollywoodschaukeln

Ganz generell soll alles etwas bunter, moderner und einfach anders sein. Mit einer Hängematteninsel, einem schattenspendenden Stretchzelt, einem Liegenetz und Hollywoodschaukeln will das Team im Hochsommer die Gäste locken.

Auch kulinarisch wird man etwas Besonderes bieten, die bisherigen Strandklassiker ergänzen. „Man darf sich künftig auf frischen Salat mit Müritz-Hecht, Falafel oder Pasta mit Erdnuss-Bärlauch-Pesto freuen“, sagt Christoph Krause, DOCK-INN-Chef und Co-Betreiber von UNFUG und Wal.

Ein Konzept mit Überraschungen

Und während man die Speisen genießt, kann man Musikern lauschen, die auf einer aus einem Seecontainer gebauten Bühne auftreten. Kooperieren wird das Wal-Team übrigens mit dem Rostocker Surfshop HW Shapes, der über die Bar Boards vermieten und SUP-Kurse anbieten wird.

Das Projekt ist auf mehrere Jahre ausgelegt und hält noch einige Überraschungen bereit, verspricht Krause. „Das Konzept ist wirklich innovativ und wird frischen Wind an den Strand bringen. Sowohl die Einheimischen als auch die Gäste des Ostseebades werden hier ein Angebot erhalten, das es so in ganz MV noch nicht gibt. Damit ist der Warnemünder Strand wieder um eine Attraktion reicher“, freut sich Rostocks Tourismusdirektor Matthias Fromm.

Jetboards und Schwimmkurse für Kinder

Außerdem werden zwischen Diedrichshagen und Rosenort elf Strandkorbvermieter mit insgesamt rund 2200 Strandkörben für schattige Sitzgelegenheiten und die ein oder andere Verköstigung sorgen. Wer auf der Suche nach rasantem Surfspaß ist, wird bei Jetboard Experience fündig. Auf elektrischen Surfboards ist man nicht von den Wellen abhängig, sondern regelt die Geschwindigkeit mit einer Handfernbedienung auf dem Wasser.

Auf Höhe des Hotel Neptun ist sowohl der AOK Active Beach mit Volleyball- und Fußballplätzen, als auch das Supremesurf Beachhouse wieder eine Anlaufstelle für alle Sportbegeisterten und Wellenreiter*innen. Das Team um den Supremesurf-Geschäftsführer Daniel Weiß bietet in diesem Jahr auch wieder Schwimmkurse für Kinder in der Ostsee an. Was im Zuge der Corona-Pandemie aus der Not geboren war, soll sich weiter etablieren – „auch, weil die Ostsee nun mal ganz andere Bedingungen bietet als eine Schwimmhalle“, sagt Weiß. Im Juli und im August werden die Kurse stattfinden.

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