Interview mit Fotograf Eugenio Recuenco

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Eugenio Recuenco in der Kunsthalle Rostock. Foto: Uli Grunert
Eugenio Recuenco in der Kunsthalle Rostock. Foto: Uli Grunert

Mit der aktuellen Werkschau des Spaniers Eugenio Recuenco werden bis zum 6. April 2014 die Arbeiten eines der interessantesten zeitgenössischen Fotografen in der Kunsthalle Rostock zum ersten Mal in einem musealen Umfeld präsentiert. Zu sehen ist hier auch eines der größten jemals in einem Museum gezeigte Foto-Werk, der 18 Meter lange GREEK FRIEZE, zu dem sich der Künstler von einem antiken Fries inspirieren ließ. Bereits bei der Eröffnung am 15. Februar 2014 erregten Eugenio Recuencos komplexe und vielschichtige Bildkompositionen enorme Aufmerksamkeit. Die opulenten fotografischen Inszenierungen des Spaniers können als visuelle Short Stories betrachtet werden. Sie stecken voller Bezüge zu Philosophie, Kultur- und Kunstgeschichte. Eine Tour de Force zwischen Antike, Renaissance, Surrealismus und Pop Art; Rammstein, Krieg und Auferstehung. In unserem Interview verrät  Eugenio Recuenco, warum er nach dem Studium der Kunstwissenschaften und Malerei zur Fotografie wechselte, was ihn daran reizte mit der Rockband Rammstein zusammenzuarbeiten und weshalb er ein eigenes Spielfilm-Projekt vorbereitet.

Die Kunsthalle Rostock zeigte im Laufe ihrer Geschichte bereits viele außergewöhnliche Werke bedeutender Künstler aus dem In- und Ausland. Neben Eugenio Recuenco seien stellvertretend  Albert WatsonChristo and Jeanne-Claude und Richard Serra genannt.

Das Interview führte Uli Grunert, Video von Bert Scharffenberg.

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