Freiwillige Seenotretter befreien Fischer aus misslicher Lage

Einen manövrierunfähigen Fischkutter haben die freiwilligen Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) aus Kühlungsborn am Dienstagnachmittag, 17. Dezember 2013, sicher in den Hafen von Kühlungsborn geschleppt.

Seenotrettungsboot KONRAD-OTTO der Freiwilligen-Station Kühlungsborn der DGzRS. Foto: DGzRS/Die Seenotretter
Seenotrettungsboot KONRAD-OTTO der Freiwilligen-Station Kühlungsborn der DGzRS. Foto: DGzRS/Die Seenotretter

Der Fischer war mit seinem Kutter „Anja“ (Heimathafen Rerik) zwischen Kühlungsborn und Warnemünde in Höhe des Ostseebades Nienhagen etwa eineinhalb Seemeilen (rund drei Kilometer) vor der Küste auf Fangreise, als plötzlich die Ruderanlage infolge eines Hydraulikschadens ausfiel. Sofort alarmierte er die freiwilligen Seenotretter der Station Kühlungsborn, die wenige Minuten später mit dem Seenotrettungsboot KONRAD-OTTO ausliefen.

Als die KONRAD-OTTO kurz darauf beim Havaristen eintraf, hatte der Fischer seinen manövrierunfähigen Kutter bereits mit einem Anker provisorisch gesichert. Bei Windstärken von vier Beaufort (bis zu 28 km/h) aus West und einem Seegang bis zu drei viertel Metern schleppte die Besatzung um Vormann Rainer Kulack den zehn Meter langen Fischkutter mit dem Seenotrettungsboot sicher in den Hafen von Kühlungsborn.

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