Wasserwacht Rostock startklar für die Saison

Equipment und Rettungsmittel sind geprüft und einsatzbereit. Die Dienstpläne stehen. Damit kann die Saison 2022 für die DRK Wasserwacht Rostock starten. Vom 13. Mai bis Mitte September werden erneut rund 190 ehrenamtliche Rettungsschwimmer an den bis zu zwölf Rettungstürmen aktiv sein – jeweils von neun bis 18 Uhr. Zur Unterstützung reisen auch in diesem Jahr wieder Helfer aus ganz Deutschland an.

Während der Herbst- und Wintermonate hielten sich die Rettungsschwimmer mit regelmäßigen Trainingseinheiten in der Neptunschwimmhalle fit. Für viele aktive Mitglieder stand die theoretische und praktische Auffrischung der Reanimations- und Rettungstechniken auf dem Lehrplan. 35 Ehrenamtliche legten dabei erfolgreich ihre Wiederholungsprüfung für das Rettungsschwimmabzeichen in Silber ab. 25 weitere Prüfungen sind bis zum Beginn der Hauptsaison Ende Juni geplant.

Neues Quad für die Wasserwacht in Warnemünde

Zudem wurde technisch aufgerüstet: In Warnemünde kommt ein zusätzliches neues Quad zum Einsatz. Das neue Fahrzeug ist mit Blaulicht und Martinshorn, einer Sitzfläche für zwei Personen, einer elektrischen Winde sowie angepassten Einsatzrucksäcken ausgestattet.

„Bei Einsätzen am Strand kommen Quads auf dem weichen Sand problemlos voran und ermöglichen so ein schnelles Eintreffen beim Patienten“, erklärt Wachleiter Lukas Knaup. Das zusätzliche Quad wird benötigt, um auch bei einem vollen Strand den Weg zur Behandlungsstelle einfach erreichen. „Gerade in der Hauptsaison, wenn der Strand sehr gut besucht ist, können wir mit dem zusätzlichen Fahrzeug wertvolle Zeit sparen“, berichtet der Wachleiter.

Neben dem neuen Quad stehen auch in diesem Jahr Rettungsboote, „Rescue Water Crafts“ und Rettungscopter zur Verfügung. Damit ist die DRK Wasserwacht Rostock auch 2022 bestens für den Stranddienst gerüstet.

Ehrenamtliche Rettungsschwimmer leisten tolle Arbeit

„Die ehrenamtlichen Rettungsschwimmer an Rostocks Küste leisten tolle Arbeit und einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit an unseren Stränden. Ich bewundere das ehrenamtliche Engagement und freue mich, dass das Deutsche Rote Kreuz auch in diesem Jahr wieder dafür sorgt, dass sich die Gäste zwischen Diedrichshagen und Rosenort beruhigt in Sand und im Wasser bewegen können. Dafür herzlichen Dank“, sagt Rostocks Tourismusdirektor Matthias Fromm.

Auch 2022 wird die Aufklärung ein großer Bestandteil der Arbeit der Rettungsschwimmer sein. „Nach wie vor kennen viele Badegäste die Baderegeln und Flaggensignale nicht – gerade bei gefährlichen Wetterlagen sollten diese unbedingt beachtet werden“, weiß Lukas Knaup.

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