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	Kommentare zu: Emotionales Bürgerfourm zur Mittelmole Warnemünde	</title>
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	<description>Online-Portal für Warnemünde und Umgebung</description>
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		<title>
		Von: Dr.-Ing. Jochen Unger		</title>
		<link>https://wmnde.de/emotionales-buergerfourm-zur-mittelmole-warnemuende/comment-page-1/#comment-530</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr.-Ing. Jochen Unger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2014 18:47:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin in der Region geboren, aufgewachsen und hier wohnhaft geblieben. Es sticht mir ins Herz, wie das Idyll und damit die Attraktivität von Warnemünde systematisch kastriert werden. Offensichtlich sind Projektanten und Entscheidungsträger am Werk, die keine innerliche Beziehung zu Warnemünde haben, d.h. denen die Heimatliebe fehlt. Es hat den Anschein, dass hier primär Profit, Prestigeobjekte und auch Profilierungsstreben tonangebend sind. Dieser Klotz passt einfach nicht in die Landschaft. Die Infrastruktur ist schon jetzt an ihrer Belastungsgrenze angelangt. Das „GROßSTADTPROJEKT“ führt zum Kollaps oder macht nach dem Motto „immer weiter, breiter und höher“ eine zusätzliche Ausdehnung erforderlich. Es würden weitere Fläche, Natur und Landschaft im Umfeld von Warnemünde dem Profit geopfert. Deshalb, lasst Warnemünde die Idylle, den Charm und seine touristische Anziehungskraft. Deshalb unterstützen meine Frau (Dr. Karin Unger) und ich die Initiative „Alter Fährhafen Warnemünde“ aus voller Überzeugung.
Ob das vorgeschlagene Aternativprojekt “CONEXEUM” die günstigste Lösung ist sei dahingestellt, aber es ist wesentlich wertvoller und treffender zumindest für die mittelfristige Entwicklung des
Ortes Warnemünde in seiner touristischen Bedeutung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin in der Region geboren, aufgewachsen und hier wohnhaft geblieben. Es sticht mir ins Herz, wie das Idyll und damit die Attraktivität von Warnemünde systematisch kastriert werden. Offensichtlich sind Projektanten und Entscheidungsträger am Werk, die keine innerliche Beziehung zu Warnemünde haben, d.h. denen die Heimatliebe fehlt. Es hat den Anschein, dass hier primär Profit, Prestigeobjekte und auch Profilierungsstreben tonangebend sind. Dieser Klotz passt einfach nicht in die Landschaft. Die Infrastruktur ist schon jetzt an ihrer Belastungsgrenze angelangt. Das „GROßSTADTPROJEKT“ führt zum Kollaps oder macht nach dem Motto „immer weiter, breiter und höher“ eine zusätzliche Ausdehnung erforderlich. Es würden weitere Fläche, Natur und Landschaft im Umfeld von Warnemünde dem Profit geopfert. Deshalb, lasst Warnemünde die Idylle, den Charm und seine touristische Anziehungskraft. Deshalb unterstützen meine Frau (Dr. Karin Unger) und ich die Initiative „Alter Fährhafen Warnemünde“ aus voller Überzeugung.<br />
Ob das vorgeschlagene Aternativprojekt “CONEXEUM” die günstigste Lösung ist sei dahingestellt, aber es ist wesentlich wertvoller und treffender zumindest für die mittelfristige Entwicklung des<br />
Ortes Warnemünde in seiner touristischen Bedeutung.</p>
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		<title>
		Von: Gerlinde Schmidt		</title>
		<link>https://wmnde.de/emotionales-buergerfourm-zur-mittelmole-warnemuende/comment-page-1/#comment-528</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gerlinde Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2014 15:16:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Man sollte dieses schöne Fleckchen nicht zubetonieren und aus den Fehlern anderer Staedte lernen.Geld ist nicht alles!!!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte dieses schöne Fleckchen nicht zubetonieren und aus den Fehlern anderer Staedte lernen.Geld ist nicht alles!!!!</p>
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		<title>
		Von: Heike Johansson		</title>
		<link>https://wmnde.de/emotionales-buergerfourm-zur-mittelmole-warnemuende/comment-page-1/#comment-526</link>

		<dc:creator><![CDATA[Heike Johansson]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2014 20:01:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin  der gleichen Meinung, keine Hochhäuser.  Warnemünde bitte nicht verunstalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin  der gleichen Meinung, keine Hochhäuser.  Warnemünde bitte nicht verunstalten.</p>
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