Sehenswürdigkeiten Warnemünde

Warnemünde besitzt anders als andere Ostseebäder keine Seebrücke oder große Reha-Klinik, dafür aber einen Hafen – oder mehrere. Einen Yachthafen auf der Mittelmole sowie in Hohe Düne und einen bedeutenden Kreuzfahrthafen.

Für allerhand Sehenswertes ist auch an Land des maritimen Örtchens gesorgt. Neben dem Alten Strom sind der Leuchtturm Warnemünde, Teepott und Kurhaus die klassischen Sehenswürdigkeiten in Warnemünde. Die parallel zum berühmten Strand verlaufende Promenade ist zu jeder Jahreszeit ein Anziehungspunkt für Spaziergänger. Egal, ob Urlauber oder Einheimische.

Der Alte Strom, plattdeutsch die Vörreeg (Vorderreihe), und die Alexandrinenstraße, die Achterreeg (Hinterreihe), sind die beiden ältesten und ursprünglichsten Straßen Warnemündes. Am Strom liegen vor maritimer Kulisse von Fischer- und Kapitänshäuser die Segler, Ausflugsschiffe und Fischkutter vor Anker. Letztere dienen inzwischen hauptsächlich zur gastronomischen Vorsorgung als zum Erwerb ihrer früheren Besitzer. Während im nördlichen Teil von der Bahnhofsbrücke bis zur Westmole geschäftiges Leben pulsiert, strahlt das südliche (Rostocker) Ende des Alten Stroms eher ruhiges maritimes Flair aus.

Im Stadtzentrum sind der Kirchenplatz mit der Evangelischen Kirche, die Mühlenstraße sowie die dazugehörige jedoch etwas versteckte Mühle nicht zu vergessen. Weitere Hintergründe und Wissenswertes zu den Sehenswürdigkeiten finden Sie in unserem Warnemünde-Lexikon.