Rostocker Heide

Die Rostocker Heide, ein Wald- und Heidegebiet nordöstlich von Rostock, ist seit 1252 im Besitz der Hansestadt Rostock. Mit einer Gesamtfläche von etwa 6.000 ha ist es der größte geschlossene Küstenwald in Deutschland. Durch den Besitz der Rostocker Heide gehört der Hansestadt heute zu den fünf größten kommunalen Waldbesitzern in Deutschland.

Radelbrücke in der Rostocker Heide. Foto: Hansestadt Rostock, Forstamt

Radelbrücke in der Rostocker Heide. Foto: Hansestadt Rostock, Forstamt

Aufgrund ihres besonderen Klimas bietet die Rostocker Heide die besten Voraussetzungen für den aktiven Aufenthalt in der Natur. Als eines der größten Küstenwaldgebiete an der deutschen Ostseeküste, gehört sie als einzigartiges Natur- und Erholungsgebiet neben der Rostocker Innenstadt und dem Seebad Warnemünde zu den drei großen touristischen Zentren der Hansestadt Rostock. Wandern, Nordic Walking, Radfahren oder auch Hand-Biken gehören den beliebtesten Aktivitäten in der Rostocker Heide.

Die Rostocker Heide erstreckt sich an der Ostseeküste zwischen Warnemünde und dem westlich von Graal-Müritz liegenden Wiederort. Die Grenze folgt der Wiedeortschneise und dann bachaufwärts dem Stromgraben, vorbei an Meyers Hausstelle bis an die Bundesstraße 105, die die südöstliche Grenze bis zur Höhe Dwasweg bildet, dann führt sie in westlicher Richtung zwischen Rövershagen und Wiethagen hindurch bis oberhalb Niederhagens, um anschließend dem Verlauf der Bäderstraße in südlicher Richtung zu folgen.

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