Wie soll die Zukunft der Fährbecken in Warnemünde aussehen?

Ab Montag soll das alte Fährbecken in Warnemünde zugeschüttet werden. Rostocker und Warnemünder organisieren jetzt den Protest. „Ziel ist eine Unterschriftensammlung, die wir der Bürgerschaft übergeben“, sagt der Architekturprofessor Peter Baumbach. „Die Ostmole der alten Warnemünder Fährbecken ist nicht mehr standsicher und einsturzgefährdet“, begründet Wiro-Sprecher Michael Ahrens die Verschüttung der Anlagen, die nicht unter Denkmalschutz stehen.

Älteste deutsche Fährverbindung nach Skandinavien

Das Fährbecken auf der Mittelmole trägt Zeugnis der ältesten deutschen Fährverbindung nach Skandinavien und der ersten internationalen Eisenbahnverbindung zwischen zwischen Berlin und Kopenhagen: Die Fährlinie Warnemünde–Gedser wurde am 30. September 1903 von König Christian IX. von Dänemark und Großherzog Friedrich Franz IV. von Mecklenburg-Schwerin eröffnet.

Eine Podiumsdiskussion zum Rückbau des Fährbeckens findet am 16. Januar um 18 Uhr im Technologiezentrum Warnemünde (TZW) statt.

Wie soll die Zukunft der Fährbecken in Warnemünde aussehen?

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Veröffentlicht von Wmnde.de

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