Was halten Sie von dem Projekt Dünenpark?

Die Parkplatznot in Warnemünde möchte der Unternehmer und Investor Friedemann Kunz mit dem Projekt Dünenpark und einer strandnahen Tiefgarage zwischen Promenade und Seestraße begegnen.

Eine Tiefgarage zwischen Promenade und Seestraße soll die Parkplatznot in Warnemünde lösen.

Eine Tiefgarage zwischen Promenade und Seestraße soll die Parkplatznot in Warnemünde lösen.

Bis spätestens April 2015 soll das 30 Millionen Euro teuren Megaprojekt Dünenpark beendet sein, so die Pläne des 58-jährigen Scanhaus-Chefs. „Es ist mein Wunsch, dass wir im September 2014 den ersten Spatenstich machen können“, gab Kunz bekannt. Noch ist das gesamte Bauprojekt ein erster Vorschlag, der jedoch für große Diskussion sorgt. Das Konzept für den Dünenpark wird zur Zeit vom Tief- und Hafenbauamt bewertet. Wann eine offizielle Entscheidung gefällt werden kann, ist bis jetzt noch offen.

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Veröffentlicht von Wmnde.de

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4 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Ich kenne die genauen Details dieses Projektes nicht aber eine Tiefgarage für 429 Fahrzeuge zu bauen und dafür Überirdisch 200 Stellplätze zu opfern ist für mich ein Scherz denn es bleiben dann ja nur noch 229 Parkplätze. Ob dann auch noch neue Restaurants sein müssen sei auch mal dahingestellt. Ich finde das man Warnemünde nicht sein Flair nehmen sollte indem man Neubauten aufstellt denn in erster Linie sind die Anwohner die Verlierer des ganzen. Warum sucht man nicht eine alternative und baut ein grosses Parkhaus ausserhalb von Warnemünde mit S-Bahnanbindung dann können die Touristen auch Warnemünde besuchen ohne hohen Aufwand und den stress der Parkplatzsuche. Ich denke das es genug Platz hierfür geben würde ausserhalb von Warnemünde.

  2. Ich frage mich machmal,ob die Stadt nicht mit denkt.Dieser Bereich ist das Nadelöhr von Warnemünde, was den Straßenverkehr betrifft. 429 noch mehr Fahrzeug in diesen Bereich ??? Wenn in der Heinrich -Heine Str. ein Verkehrsunfall ist,dann geht z.B. gar nichts mehr.Einsatzfahrzeuge komme dann überhaupt nicht mehr durch.Die Busse haben oft genug Probleme,dass sie überhaupt an einigen Stellen durchkommen.
    Statt mal zu überlegen,was ja auch mal gedacht war, die Fahrzeuge ganz aus Warnemünde zu verbannen.Konzepte gab es ja einige dafür.
    Jedenfalls ist das ein Scherz in diesen Bereich so was zu bauen.

  3. ich als ehemaliger stralsunder, bin sehr oft in warnemünde. das parkplatz problem ist algemein bekannt, und aus diesem grunde finde ich diese idee sehr vernünftig. wenn denn noch eine tranportmöglichkeit für behinderte bedacht wird, wääre die idee sehr sehr gut.

  4. Dieses Projekt allein wird das Verkehrs- und Parkplatzproblem von Warnemünde nicht lösen. Es ist aber auf jeden Fall eine gute Basis um in der Richtung mal was in Gang zu bringen, ein ähnliches Parkhaus gibt es ja bereits unter dem Kurhaus und der derzeitige Zustand der Seestraße ist einfach nur schlecht.
    Allen wird man es nie recht machen können, aber bitte nicht gleich ablehnen. Alle an einen Tisch und eine öffentliche objektive Diskussion würde das Verkehrskonzept Warnemünde voranbringen.

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